"Scheinselbstständig-

keit erkennen, vermeiden und bewältigen"

"Scheinselbstständigkeit erkennen, vermeiden und bewältigen"

Vermehrt werden von den Betriebsprüfern der Sozialversicherung Rechnungen und Honorarzahlungen an freie Mitarbeiter, Honorarkräfte und sonstige Alleinunternehmer unter die Lupe genommen. Oft mit der Folge, dass diese Personen als „Beschäftigte“ im Sinne der Sozialversicherung eingestuft werden. Die Konsequenzen sind weitreichend: Rechnungsbeträge werden als Arbeitsentgelt behandelt und Beiträge nacherhoben, hohe Säumniszuschläge drohen und auch strafrechtliche Verfolgung ist nicht ausgeschlossen.

 

Das Seminar vermittelt, wie man dieses Risiko schon bei der Auftragsvergabe erkennt und vermeidet, aber auch wie man sich in aktuellen Streitfällen gegen Beitragsbescheide wehren kann.

  • Inhouse-Seminar

  • 1-tägig

  • Fach- und Führungskräfte

Das Programm im Überblick

1. Scheinselbständigkeit erkennen und vermeiden

  • Abgrenzung Selbstständigkeit von versicherungspflichtiger Beschäftigung? Basis für Compliance-Systeme

  • Sonderfall GmbH Geschäftsführer

  • Vertragsgestaltung mit freien Mitarbeitern oder Werkvertragsauftragsnehmern

  • Wann ist ein Statusfeststellungsverfahren sinnvoll und wie läuft es ab?
     

2. Rückwirkender Beitragsbescheid nach Sozialversicherungsprüfung: Was tun?

  • Herstellung der aufschiebenden Wirkung von Beitragsbescheiden

  • Einwendungen gegen die Beurteilung als Beschäftigungsverhältnis

  • Verjährung, Säumniszuschläge, Höhe der Beitragsforderung

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